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Unwetter

Schulbesuch bei Schneechaos und anderen gefährlichen Witterungen

Schnee

Bei solch unübersichtlichen Witterungslagen gilt in erster Linie das Fürsorgerecht der Eltern, die je nach konkreter örtlicher Lage individuell entscheiden müssen, ob eine erhebliche Gefahrensituation für ihr Kind vorliegt oder nicht. Wenn Eltern eine solche gefährliche Situation erkennen, besteht die Möglichkeit, ihr Kind zuhause zu halten.

Die Abwesenheit wird dann mit sinngemäßer Begründung schriftlich entschuldigt. Bitte nutzen Sie den Email-Kontakt zum Klassenlehrer.    Das Sekretariatstelefon ist in solchen Situationen oft überlastet.

Wird der Weg zur Schule jedoch angetreten, aber die öffentlichen Verkehrsmittel fahren nicht oder nur unzuverlässig , ist zunächst zu überlegen, ob der Schulweg - wenn er überschaubar ist - zu Fuß fortgesetzt werden kann oder ob eine Rückkehr nach Hause notwendig ist. Dies müssen insbesondere Fahrschüler  entscheiden, die einen längeren Weg per Bus zur Schule zurücklegen.

Wenn der E-Bus nicht planmäßig eintrifft, sollten die Schüler jedoch die Ankunft eines Linienbusses abwarten, bevor sie sich - wenn auch der Linienbus nicht eintrifft - entschließen, den Schulweg abzubrechen.

Wer in Bahnhofnähe wohnt, sollte es auch mit dem Zug probieren.

Erst wenn die o. g. Alternativen nicht umsetzbar sind, ist ein Abbruch des Schulwegs entschuldbar.

Das Nichterscheinen von Schüler/innen im Unterricht erfordert immer eine schriftliche Entschuldigung (s.o.) der Erziehungsberechtigten.