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Trainingsraum

 

Seit Juni 2010 erproben wir das Trainingsraummodell, wie es an vielen anderen Schulen in ähnlicher Weise praktiziert wird. Es dient dazu, Schüler, die den Unterricht massiv stören, zeitweise aus dem Klassenraum in den Trainingsraum zu transferieren.

  Dort erhalten sie die Gelegenheit, mit der dortigen Betreuungsperson über die Verfehlungen zu sprechen und sich auch schriftlich Gedanken über die negativen Auswirkungen des eigenen Fehlhandelns für sie selbst, die Mitschüler und auch die Lehrer zu machen.
 

Es geht also um ein soziales Training, das die Bereitschaft der Störer entwickeln soll, ihr unsoziales Verhalten zu erkennen und zu unterlassen. So will es auch das Schulgesetz.

Auf diese Weise werden lernwillige Schüler/innen und das Lehrpersonal von Störer/innen kurzfristig befreit , aber hoffentlich auch längerfristig entlastet.

 

Die erzieherischen Effekte stellen sich bei den Einzelnen nicht immer sofort ein, manchmal dauert der Weg der Besserung auch ein wenig länger.

Den unbelehrbaren droht jedoch nach wiederholten Verfehlungen eine Ordnungsmaßnahme, die den Unterrichtsausschluss von bis zu 14 Tagen beinhalten kann.

  Die Probephase des Trainingsraummodells an der HKS dauert bis ins nächste Frühjahr. Dann wird die Schulkonferenz darüber entscheiden, ob der "Trainingsraum" Bestandteil  des Schulprogramms wird.